Meine Historie ist erfahrbar in meiner Art, zu begleiten. Wenn du wahrhaftiges Interesse hast, kennst du mich bereits oder wirst einen Weg finden, dies zu ändern.
Ich bin das, was wir alle sind: Zugleich Spiegel und
Gesicht, wie im Gedicht von Mevlana Dschelaluddin Rumi
beschrieben:
Manchmal spürt eine Gruppe, ein kleineres oder größeres Gefüge aus Menschen, dass es Zeit ist, zu wachsen. Individuell und gemeinsam. Dieses Gespür ist meist schon lange da, und nun gibt es einen Impuls, vielleicht von einem einzelnen Menschen, vielleicht von mehreren, aufzubrechen. Vielleicht kommt er von außen: Eine veränderte Umwelt, ein Zusammenwachsen, eine Trennung. Jedenfalls irgendeine Art Übergang.
Manchmal schenkt sich ein Mensch den Raum, sich selbst zu erforschen, auch allein. Auch damit bist du willkommen.
Ich halte den Raum für den Transformationsprozess, welcher sich durch Euch den Weg bahnt. Dabei strebe ich danach, als Katalysator zu wirken, der im besten Fall unsichtbar wird, damit ihr euch ganz auf euch fokussieren könnt.
Manchmal bedeutet dies, ein sehr reduziertes Umfeld. Und manchmal gibt es einen vielfältigen Strauß, voller lebendiger Impulse, Methoden und Dynamiken.
